Tagesgeld-Vergleich: Top Zinsen | tagesgeld-vergleich

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Tagesgeld Vergleich: Top verzinst, täglich verfügbar - Zinsvergleich für Sie

Hohe Zinsen, sicher und höchst flexibel: Wenn Sie dies bei der Geldanlage anspricht, ist ein Tagesgeld Konto genau das Richtige für Sie. Wie das Wort Tagesgeld schon verrät, können Sie ohne Kündigungsfrist täglich über Ihr Geld auf dem Tagesgeld Konto verfügen. Mit gesetzlicher Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Person
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Wichtige Informationen zum Thema Tagesgeld in Österreich

Wer Geld sicher und gut verzinst anlegen will, für den ist ein Tagesgeld-Konto das richtige. Wie das Wort „Tagesgeld“ verrät, kann man ohne Kündigungsfrist täglich an sein angelegtes Geld. Die Zinsen können beim Tagesgeld zwar täglich angepasst werden, doch meist sind sie monatelang stabil.

Viele Banken, auch einige Sparkassen bietet ihren Kunden Tagesgeldkonten an. Attraktive Zinssätze gibt es jedoch vor allem von Direktbanken oder von ausländischen Instituten mit Sitz in Österreich. Daher lohnt in jedem Fall ein Zinsvergleich.
Die Eröffnung eines Tagesgeld-Kontos setzt kein Girokonto bei der entsprechenden Bank voraus. Sparer überweisen das anzulegende Geld von ihrer Hausbank auf das externe Tagesgeld-Konto. Von dort fließt es dann wieder zurück auf das Girokonto. Die Rückzahlung ist flexibel, Tagesgeld kann man jederzeit wieder abrufen.

Die Verzinsung von Tagesgeld ist variabel, das heißt der Zinssatz schwankt mit dem allgemeinen Zinsniveau. Wertverluste, wie sie etwa bei börsennotierten Wertpapieren auftreten können, sind ebenso ausgeschlossen wie Kontoüberziehungen. Die Einlagen auf Tagesgeldkonten unterliegen höchster Einlagensicherung von mindestens 100.000 Euro pro Person.

Der Zinsvergleich lohnt sich

Tagesgeld verzinst sich variabel. Steigt das allgemeine Zinsniveau, heben Banken Stück für Stück die Zinsen an; sinkt das Zinsniveau, fallen auch die Zinsen fürs Tagesgeld. Zu Werbezwecken garantieren Geldhäuser manchmal für einen bestimmten Zeitraum einen festen Zins. Danach sinkt der Zinssatz jedoch wieder auf das übliche Niveau ab. Die Zinsen für Tagesgeld unterscheiden sich von Bank zu Bank ganz erheblich, weshalb ein ausführlicher Zinsvergleich ratsam ist. Unser Tagesgeld Vergleich enthält über einhundert tagesaktuelle Zinsdaten.

Tagesgeld Vergleich Österreich: Zinsstaffeln beachten

Wichtig für Sparer ist, ob es den ausgewiesenen Zinssatz tatsächlich ab dem ersten Euro gibt. Manches Tagesgeld-Konto arbeitet mit ansteigender Zinsstaffel. Das heißt, dass die Bank für kleinere Beträge geringere Zinsen zahlt, ab bestimmten Einlagenhöhen, etwa 5.000 oder 10.000 Euro, steigt der Zinssatz dann Stück für Stück an. In Ausnahmefällen arbeiten Banken auch mit fallendem Zinssatz. Dann sinken die Zinsen, je größer der Anlagebetrag ausfällt. Dies ist besonders bei hochverzinsten Lockangeboten der Fall.

Tagesgeld: Gute Zinsen lukrieren ohne Laufzeit

Tagesgeld hat keine festgelegte Laufzeit. Kunden können täglich über ihr Geld verfügen. In der Regel dient das Tagesgeld-Konto dem kurzfristigen Parken freien Geldes sowie als Liquiditätsreserve für finanzielle Engpässe. Üblich sind kurze Anlagezeiträume von wenigen  Wochen oder auch Monaten. In Hochzinsphasen lohnt sich Tagesgeld auch zur längerfristigen Geldanlage; bei fallenden Zinsen sollte man rechtzeitig in festverzinste Anlagen mit garantierter Verzinsung umschichten. Am besten ist: Sie legen zwei bis drei Netto-Monatsgehälter als Tagesgeld und den Rest in Festgeld an.

Eine Mindestanlage fordern nur wenige Banken

Tagesgeldkonten schreiben in der Regel keinen Mindestanlagebetrag vor. Sparer können auch Kleinstbeträge auf ihr Tagesgeldkonto überweisen und Sparpläne durch einen Dauerauftrag von ihrem Girokonto einrichten. Im Gegensatz dazu geben Banken in ganz seltenen Höchstbeträge für Tagesgeld vor. Das passiert zum Beispiel, wenn die Zinsen im Vergleich zum allgemeinen Zinsniveau sowie zur Konkurrenz überdurchschnittlich hochgehalten werden, etwa um frisches Geld anzulocken. Ab bestimmten Größenordnungen wird der Bank dieser Werbezins dann zu teuer, deswegen schreibt sie Höchstbeträge vor. Aber das kommt nur ganz selten vor. In der Regel bekommt man Zinsen ab dem ersten Euro.

Tagesgeldkonto sind gebührenfrei!

Für die Eröffnung und Führung eines Tagesgeld-Kontos fallen keinerlei Spesen an. Sparer, die kein Girokonto bei der kontoführenden Bank unterhalten, müssen ein Referenzkonto einer anderen Bank in Österreich angeben. Auf dieses Konto fließen dann sämtliche Auszahlungen vom Tagesgeld-Konto zurück.

Tagesgeld: Kündigung kann sinnvoll sein...

Tagesgeld ist täglich kündbar. Bestimmte Mindestlaufzeiten sind nicht erforderlich. Sparer können jederzeit über das gesamte Guthaben verfügen. Zinsabschläge wie sie bei vorzeitiger Kündigung festverzinslicher Sparformen üblich sind, braucht man beim Tagesgeld nicht zu befürchten. Wenn Sie Ihre gesamten Ersparnisse von einem Tagesgeldkonto zurücküberweisen, weil Sie woanders durch Zinsvergleich ein attraktiveres Angebot gefunden haben, sollten Sie das alte Konto wirklich kündigen und nicht nur auf 0 Euro stehen lassen. Denn manche Banken geben neuen Kunden attraktivere Zinsen als Stammkunden. Und davon können Sie später nur dann wieder profitieren, wenn kein Konto bei dieser Bank mehr besteht.

Tagesgeld in Österreich: Die Einlagensicherung ist entscheidend

Ein Tagesgeldkonto ist eine sehr sichere Form der Geldanlage. Guthaben auf Tagesgeldkonten unterliegen einer strengen Einlagensicherung. Seit 2010 sind Kapitalanlagen in EU-Ländern bis 100.000 Euro durch eine gesetzliche Einlagensicherung voll abgesichert. Dazu zahlen alle EU-Banken regelmäßig in einen Fonds ein, aus dem Anleger im Falle einer Insolvenz entschädigt werden können. In Österreich schützt die gesetzliche Einlagensicherung Sparer im Pleitefall einer österreichischen Bank – ebenfalls bis zu maximal 100.000 Euro. Es gibt aber auch österreichische Banken, die ihren Kunden Sicherheit für 100 Prozent ihrer Spareinlagen garantieren.

Tagesgeld Vergleich: Auch hier gilt die Kapitalertragssteuer (KESt.)

Kapitalerträge für Tagesgeld unterliegen in Österreich der 25-prozentigen Kapitalertragssteuer (KESt.). Die Kapitalertragssteuer wird von der Bank direkt an das zuständige Finanzamt abgeführt. Auf Antrag des Steuerpflichtigen können die Kapitaleinkünfte zur Einkommensteuer veranlagt werden. Ist die Besteuerung mit dem individuellen Steuersatz günstiger als die Pauschalbesteuerung von 25 Prozent, wird die Steuerdifferenz erstattet.

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Fotos:colourbox.com